Du hast intern einen alten Webserver, der kein HTTPS kann, dann ist der RouterOS Service „Reverse-Proxy“ die Lösung!

In diesem Fall übernimmt der Mikrotik eingehend den verschlüsselten Part (Zertifikat, HTTPS) und leitet intern auf den HTTP-Webserver weiter.

Das ganze nennt sich „reverse-proxy“ und wurde im RouterOS von MikroTik mit der Version v7.22 eingeführt.

Wir empfehlen, nach einem Backup 😉 , das Update (RouterOS & Firmware) auf die aktuellste v7.22.x (zumindest >=7.22) um fortfahren zu können.

Danach findet man den reverse-proxy hier:

 

/ip/reverse-proxy

 

MikroTik rät dazu folgendes zu beachten:

Sowohl der ReverseProxyDienst als auch ankommend der Webzugriff auf den Router benutzten den HTTPSPort 443. Der Webzugriff sollte also deaktiviert oder auf einen anderen TCP Port gelegt werden.  

Src:

 

Viel Erfolg – Euer MikroTik-Blog

Weitere Inhalte und gelegentliche Videos gibt es auf YouTube